emka's Notizblo(g)ck http://emka.posterous.com (M)ein Sammelsurium und Notizen aus dem großen Fundus des WWW posterous.com Mon, 12 Nov 2012 15:18:23 -0800 Diabetes: Zückersüß für die Pharmaindustrie http://emka.posterous.com/diabetes-zuckersuss-fur-die-pharmaindustrie http://emka.posterous.com/diabetes-zuckersuss-fur-die-pharmaindustrie
Zum Weltdiabetestag: Diabetes gilt als Volks- und Zivilisationskrankheit - eine steigende Anzahl von Menschen ist von dieser Störung des Stoffwechsels betroffen. Für die Pharmaindustrie bedeutet dieser Trend wachsende Geschäfte.

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Mon, 12 Nov 2012 15:18:23 -0800 Diabetes: Zückersüß für die Pharmaindustrie http://emka.posterous.com/diabetes-zuckersuss-fur-die-pharmaindustrie http://emka.posterous.com/diabetes-zuckersuss-fur-die-pharmaindustrie
Zum Weltdiabetestag: Diabetes gilt als Volks- und Zivilisationskrankheit - eine steigende Anzahl von Menschen ist von dieser Störung des Stoffwechsels betroffen. Für die Pharmaindustrie bedeutet dieser Trend wachsende Geschäfte.

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Mon, 05 Nov 2012 11:08:00 -0800 Wo im Internet die Freiheit endet http://emka.posterous.com/wo-im-internet-die-freiheit-endet http://emka.posterous.com/wo-im-internet-die-freiheit-endet
Und noch ein lesenswerter Artikel auf sueddeutsche.de in dem es um Freiheit und Transparenz geht sowie um die Lenkung der selben durch die großen Netzkonzerne.

Ein treffendes Zitat daraus, treffend für die reale, wie auch die digitale Welt und über das es gilt nachzudenken:

"Das gehört auch zur Freiheit dazu: Sie ist eine fortwährende Zumutung. Sie verlangt aktives Mitdenken und Verhalten, und sie macht Mühe. Freiheit kommt nicht von nichts. Sie kommt davon, dass Menschen für sie streiten und kämpfen -
auch im Netz."

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Sat, 03 Nov 2012 10:18:00 -0700 Gläserner Bürger .... na und? http://emka.posterous.com/glaserner-burger-na-und http://emka.posterous.com/glaserner-burger-na-und
Nach dem schnellen Zurückrudern (zumindest in Deutschland) von Telefonica nach der Ankündigung Kunden- bzw. Standortdaten zu Geld zu machen, findet sich auf sueddeutsche.de eine - aus meiner Sicht - sehr treffende Beschreibung über ähnliche Aktionen und die Reaktion der Gesellschaft oder besser der mit Internet und Handy/Smartphone aufgewachsenen Generationen darauf.

Verkauf von Kundendaten - Der gläserne Bürger hat seinen Schrecken verloren

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Mon, 15 Oct 2012 13:16:00 -0700 Petition gegen die Ausweitung der Ausgleichregelung für "stromintensive" Unternehmen beim EEG http://emka.posterous.com/petition-gegen-die-ausweitung-der-ausgleichre http://emka.posterous.com/petition-gegen-die-ausweitung-der-ausgleichre
Als Befürworter der Energiewende bin ich dafür bzw. sehe ein, dass für den von der Mehrheit gewünschten Wandel die dafür aufzuwendenden Kosten auch von den Stromverbrauchern erbracht werden. Jedoch finde ich es absolut ärgerlich - vielmehr es macht mich wütend - wie dieses dank unserer jetzigen Bundesregierung, wieder einmal von statten geht.
Die Erstfassung des Erneuerbaren Energie Gesetz von 2003  ermöglichte stromintensiven Unternehmen eine Ausnahme von der EEG-Steuer. Solange es nur wenige Unternehmen waren, die nachweislich durch diese Abgabe im weltweiten Konkurrenzkampf benachteiligt gewesen wären, war dies hinnehmbar. Jedoch wurde diese Ausnahmeregelung zwischenzeitlich und erst recht in der 2012 Neufassung des Gesetzes immer weiter aufgeweicht. So melden anscheinend für 2013 über 2000 Unternehmen Bedarf an, darunter Schlachtbetriebe, Straßenbahnen oder Lebensmittelproduzenten.
Damit kommt die EEG-Abgabe eine immer größere sozialökonomische Schieflage. Die Last für den privaten Stromverbraucher, kleine Firmen oder nicht so stromintensive Industrien steigt mit der steigengen Ausnahmenzahl immer weiter an.
"Zugespitzt heißt das: Auch Hartz-IV-Empfänger subventionieren über den Strompreis die Großindustrie."
Noch ärgerlicher finde ich dann auch, dass um diese Ausnahmevorgaben zu erreichen auch noch ein anderes Ziel der Energiewende das Stromeinsparen ad absurdum geführt wird, durch sinnlose Stromverschwendung zur Erreichung der erforderlichen Stromverbrauchsmenge.
Von der Politik ist zu dieser Kritik oder Anzeichen für eine Änderung kaum etwas zu vernehmen. Der Bundesregierung geht es um ihre Lobbygruppen und die SPD ist still, denn sie hatte damals diese Ausnahmen mit ins Gesetz aufnehmen lassen. Und auch die Grünen sind auffallend still, geht es doch um ihr Projekt, dass mit Absegnung des geänderten Gesetzes endlich wieder vom Eis ist.
So liegt es also wieder mal am BVerfG, dass wohl bald über eine Verfassungsbeschwerde von drei Unternehmen aus der Textilbranche gegen die EEG-Umlage entscheiden muss, und engagierten Bürgern, die eine Online-Petition gegen die Erweiterung der Besonderen Ausgleichsregelung für stromintensive Unternehmen ins Leben gerufen haben.
Auch wenn ich so einer Petition keine große Chancen für eine Wirkung auf unsere Politik einräume, so kann man dieser gegenüber wenigstens Flagge zeigen, dass es so nicht geht.
Zeichnet mit:

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Mon, 15 Oct 2012 12:11:00 -0700 sorglosinternet http://emka.posterous.com/sorglosinternet http://emka.posterous.com/sorglosinternet
Die taz hat ein interessantes Interview mit Wolfgang Lauterbach einem der Gründer des "sorglosinternet"-Projekts geführt, wie diese ermöglichen wollen Anbietern wie Cafés, Hotels und anderen, die einen offenen Internetzugang für Kunden, Gäste, Freunde, Mitbewohner, etc. anbieten möchten, vor Abmahnungen wegen Störerhaftung zu schützen. 
Vor kurzem hatte ich schon etwas über das Projekt der "Sorglosbox" (ein vorkonfigurierter Internetrouter) gelesen, dass daraus eine Geschäftsidee entwickelt wird. So wie es aussieht war das dazu Crowdfunding auch erfolgreich.
Man kann dem Projekt nur viel Glück wünschen, denn anscheinden ist es so, dass viele Anbieter von offenen Netzen (WLANs) diese aufgrund von Abmahnungen wieder abgeschafft haben. Aber sehr schade, dass aufgrund von Mängeln bei der Gesetzgebung so eine Idee/Projekt überhaupt erst entwickelt werden muss.

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Sat, 13 Oct 2012 07:23:25 -0700 Jobcenterleaks http://emka.posterous.com/jobcenterleaks http://emka.posterous.com/jobcenterleaks
gerade drüber gestolpert:

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Fri, 12 Oct 2012 12:34:00 -0700 Tafeln http://emka.posterous.com/tafeln http://emka.posterous.com/tafeln
Ein interessanter Kommentar von Heribert Prantl zu dem Phämonen boomender Einrichtungen: Den Tafeln.
Es wäre eine Katastrophe, wenn es die "Tafeln" nicht mehr gäbe. Aber es ist noch eine viel größere Katastrophe, dass es sie in unserem reichen Land geben muss. Ein Staat, der tausend Tafeln braucht, ist kein guter Sozialstaat.

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Tue, 09 Oct 2012 05:09:00 -0700 Sag mir wo meine Daten sind? Wo sind sie geblieben...? http://emka.posterous.com/sag-mir-wo-meine-daten-sind-wo-sind-sie-gebli http://emka.posterous.com/sag-mir-wo-meine-daten-sind-wo-sind-sie-gebli
...in leichter Abwandlung an Pete Seegers Song "Where have all the flowers gone" zu einem anderen ernsten Thema:

Über das große Datenanhäufen der privaten Datenbanken, Direktmarketingfirmen, Auskunfteien und Scoringfirmen gibt es einen guten Artikel von Barbara Junge im Tagesspiegel und auf Zeit-Online. Es ist schon erschreckend, dass man, trotz dass man versucht Datensparsamkeit durch z.B. den Verzicht auf "payback" oder möglichst bewusster Nutzung sozialer Dienste, immer besser an anderer Stelle durchleuchtet wird. Und wie man im Artikel liest auch nicht viel dagegen unternehmen kann.
Und nicht nur das. Auch werden durch diese Daten und dort genutzen Algorythmen und Scores unsere finanziellen und ggf. auch gesellschaftlichen Möglichkeiten beeinflusst, ohne dass man weiß auf welche Weise diese zustande gekommen sind. Nicht alles ist dabei schlecht, wenn sich Unternehmen durch diese Informationen z.B. vor Zahlungsausfällen schützen wollen. Aber wenn sich Kreditzinsen verschlechtern weil man in der falschen Gegend wohnt oder der neue Handyvertrag grundlos verweigert wird, obwohl alle Recnungen bezahlt sind, hat dies schon negative Auswirkungen auf die eigenen Lebensumstände. Das Direktmarketing ist dann nur noch ein kleineres Übel.
Die Autorin merkt in dem Artikel an, dass es bisher noch nicht gelungen ist Offlinewelt bzw. -datensammlung und die Daten aus den Onlineidentitäten zu verbinden. Aber das scheint auch nur noch eine Frage der Zeit...
Das Grundrecht auf eine digitale Intimsphäre wird bisher nur auf Regierungshandeln bezogen. Noch blickt die kritische Öffentlichkeit vor allem auf den Staat. Mit persönlichen Daten in der Privatwirtschaft gehen die meisten dagegen deutlich unvorsichtiger um. Dabei sind es heute Firmen wie die Schufa oder Schober, Arvato Infoscore oder Amazon, in deren Archiven unsere Daten gehortet werden. Und es sind inzwischen Google oder Facebook, die in unsere digitale Intimsphäre eindringen. Jeder sollte sich sehr genau bewusst sein: Unsere Daten sind ein wichtiger ökonomischer Faktor auf einem gigantischen Markt.
Ein Thema was man also weiter aufmerksam und kritisch verfolgen sollte!
In den Kommentaren gibt es auch Hinweise auf weitere private Datensammler und es wird auch auf einen interessanten Aufsatz von Thilo Weichert zu heutigen Überwachungsszenarien, Datenschutz und Orwells Visionen verwiesen

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Sat, 06 Oct 2012 03:56:00 -0700 Everywhere on http://emka.posterous.com/everywhere-on http://emka.posterous.com/everywhere-on
Mit dem Smartphone always on...auch auf der Toilette?
Was Studien so alles untersuchen...

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[Quelle:] viralblog.com

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Fri, 30 Dec 2011 04:41:00 -0800 W-LAN leckt http://emka.posterous.com/w-lan-leckt http://emka.posterous.com/w-lan-leckt Ein Informatikstudent hat eine Schwachstelle im Sicherheitssystem von W-LAN-Routern gefunden, welche für einen Angreifer wohl recht einfach zu durchdringen ist.

http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806276,00.html

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Thu, 17 Nov 2011 04:49:00 -0800 Erschreckend... http://emka.posterous.com/erschreckend http://emka.posterous.com/erschreckend

Erschreckend finde ich die sich immer weiter verfeinernden Ergebnisse und Entwicklungen der Gesichtserkennung

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Quelle: CC BY-NC-SA madeleine la belle

Ein interessanter Artikel dazu bei Spiegel Online. Hierbei geht es "nur" um Marktforschung bzw. Werbung. Spinnt man es mal weiter mit Verknüpfungsmöglichkeiten (Stichwort: Gesichtserkennung bei Facebook) und/oder staatlicher Neugier, kommen erschreckende Aussichten auf uns zu.

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Sat, 01 Oct 2011 06:04:00 -0700 Spruch des Tages http://emka.posterous.com/spruch-des-tages http://emka.posterous.com/spruch-des-tages

Das Wort "Würde" kennen manche Menschen nur noch als Konjunktiv II in dem Satz: "Für Geld würde ich alles machen."
gefunden im Internet. Original?

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Sun, 31 Jul 2011 07:27:00 -0700 Schulden visualisiert http://emka.posterous.com/schulden-visualisiert-politik http://emka.posterous.com/schulden-visualisiert-politik

Zur Zeit ist ja die US-amerikanische Schuldenpolitik und die drohende Zahlungsunfähigkeit der USA ein stark im Blickpunkt stehendes Thema. Dazu gibt es dann auch, wie immer, viele Grafiken und Diagramme. Es wird von Milliarden und Billionen US-Dollar gesprochen. Doch wie sieht so eine Summe eigentlich aus? Auf usdebt.kleptocracy.us werden uns diese Geldsummen anhand von 100 Dollar-Scheinen visualisiert. Spannend!

Media_httpusdebtklept_jnacf

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Thu, 28 Jul 2011 02:28:00 -0700 Bullshit im Text http://emka.posterous.com/bullshit-im-text http://emka.posterous.com/bullshit-im-text

Wenn sich ein Kommunikationswissenschaftler über den vielen Bullshit in Texten ärgert, der vor allem in Pressetexten, Marketingschreiben oder Politikeraussagen steht, kommt so etwas heraus:

Das BlaBlaMeter.

In einem Bericht des Tagesspiegel erklärt der Entwickler Bernd Wurm die Entstehung und Funktionsweise, räumt aber auch noch bestehende Schwächen ein.
Diese müssen auch hier bestehen. Denn beim Testen dieses Post musste ich feststellen, dass dieses auch schon heise Luft enthalten soll. Pfffffff...;-)

Finde trotzdem, ein interessanter Ansatz. Probiert es selbst mal aus.

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Wed, 15 Jun 2011 01:55:00 -0700 Niedriger Stundenlohn für Teilzeitkräfte http://emka.posterous.com/niederiger-stundenlohn-fur-teilzeitkrafte http://emka.posterous.com/niederiger-stundenlohn-fur-teilzeitkrafte

Vor ein paar Tagen bin ich auf eine interessante Studie gestoßen. Aus einer Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung geht hervor, dass Teilzeitbeschäftigte, auch solche mit gleicher Qualifikation, in der Regel mit einem geringeren Stundenlohn wie Vollzeitbeschäftigte rechnen müssen.

Während im Osten des Landes die Differenz bei den Stundenlöhnen zwischen Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten geringer ausfällt, müssen teilzeitbeschäftigte Frauen im Westen im Schnitt mit 2,50 Euro und Männer sogar mit einem noch größeren Abschlag rechnen. Dazu kommt dann noch, dass die Spanne der Stundenlöhne bei Teilzeit viel größer ausfällt wie für Vollzeitjobs.

Die zu Grunde liegenden Zahlen der WSI-Studie basieren aus 2007. Zu Heute hat sich da wohl nicht viel verändert. Wohl eher noch verschlechtert, wenn ich mich da so an ein paar 400 Euro-Jobangebote erinnere. Z.B. jenes für eine Buchhaltungskraft, natürlich mit weitreichenden Kenntnissen, mit geforderten mindestens 15 Stunden/Woche. Der dabei herauskommende Stundenlohn ist ja wohl indiskutabel.

Aber anscheinend kann man es ja heute so machen. Denn neben der Zeitarbeit wächst der Bereich der Teilzeitarbeit immer weiter. Neben denjenigen die aus purer Not in Teilzeit arbeiten müssen, ist Teilzeit natürlich trotz allem interessant und wichtig, vor allem für diejenigen, die aus familiären Gründen, für Kindererziehung oder Pflege, die Arbeitszeit reduzieren wollen bzw. müssen. Nur muss sich da in der Gesellschaft bzw. vor allen bei den Personalern auch noch so einiges ändern, andernfalls wird Teilzeit, selbst nur für eine gewisse Zeit geplant, zur Karrierebremse.

Die Stundenlohnabschläge betreffen vor allem Teilzeitbeschäftige mit weniger als 15 Stunden/Woche, worunter sich meistens 400 Euro-Jobs befinden. Dazu kommt noch, dass die Arbeitgeber für Minijobs zwar pauschal Steuern und Sozialversicherungsbeiträge abführen, die Beschäftigen davon im Krankheitsfall nichts und in der Rentenversicherung nur minimal etwas davon haben. Wenn sich an dieser Situation - immer mehr Menschen, die mit solch einer geringfügigen Beschäftigung arbeitsmarktbedingt auskommen müssen, die Stundenlohnabschläge und die Nachteile in der Sozialversicherung - politisch nichts ändert, wird dies dazu führen, dass in Zukunft immer mehr Bürger in die Altersarmut rutschen und die Sozialversicherungssysteme weiter ausgehöhlt werden.

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Fri, 03 Jun 2011 05:14:00 -0700 Inkompetenzkompensierungskompetenz http://emka.posterous.com/inkompetenzkompensierungskompetenz http://emka.posterous.com/inkompetenzkompensierungskompetenz

Wer kennt das nicht, der sich, ob nun privat oder sogar beruflich, etwas mehr mit PCs und/oder deren Problemen beschäftigt (hat). Irgendwann wird man von Freunden, Verwandten oder Kollegen etc. mit ähnlichem konfrontiert

"Ich hab da ein Problem mit dem PC. Du kennst dich doch damit aus. Kannst du nicht mal...?"

Oftmals hat man auf das beschriebene bzw. gezeigte Problem auch keine sofortige Lösung und weiß ggf. nur wie man sich dieser effektiver nähert.

Genau zu dieser Inkompetenzkompensierungskompetenz habe ich eben einen netten Artikel "Wie PC-Laien Probleme lösen: Warum einfach, wenn ..." auf Spiegel Online gelesen, der dieses Phänomen beschreibt. Darin gibt der Autor zusätzlich, aus "ITler-Sicht", lustige oder schlimme Beispiele für Lösungsversuche am/mit PC von, sagen wir einmal, weniger IT-affinen Benutzern.

In den nun schon mehr als 350 Kommentaren zum Artikel finden sich noch weitere Beispiele. Als Ergebnis lässt sich festhalten, ein PC bzw. die darauf zu verwendende Software ist immer noch weit von intuitiv benutzbar entfernt.

Der vom Autor geschaffene verwendete Begriff Inkompetenzkompensierungskompetenz ist einfach herrlich - you made my day :)

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Wed, 01 Jun 2011 09:31:00 -0700 Creative Commons - Eine Erläuterung per Videopräsentation http://emka.posterous.com/creative-commons-eine-erlauterung-per-video http://emka.posterous.com/creative-commons-eine-erlauterung-per-video

Zu Beginn dieses Blogs habe ich mich gefragt, wie ich hier Bilder und andere Medien, möglichst ohne eine Urheberrechtsverletzung zu begehen, verwenden bzw. einstellen kann und wo ich freie oder bearbeitbare bzw. verlinkbare Medien finde. Eine gute Möglichkeit stellt daher die Nutzung von Medien dar, die unter Creative Commons-Lizenzen stehen.

Auf der deutschen Website der Organisation Creative Commons findet sich das Video einer Präsentation von Meike Richter an der Uni Hamburg in der das Prinzip dieser Lizenzform erklärt wird. Natürlich ist alles zur Lizenz auch auf creativecommons.de einfach und verständlich in Schriftform nachzulesen.

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Wed, 01 Jun 2011 03:33:00 -0700 Oma battlet http://emka.posterous.com/oma-battlet http://emka.posterous.com/oma-battlet

Bei Caschy gefunden:

Enkelschreck "Acid auf Rädern" :-D

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Tue, 31 May 2011 06:04:00 -0700 Soziale Spaltung gefährdet die Demokratie http://emka.posterous.com/soziale-spaltung-gefahrdet-die-demokratie http://emka.posterous.com/soziale-spaltung-gefahrdet-die-demokratie

Auf Zeit-online habe ich eine Kolumme von Peer Steinbrück gefunden, in der er sich über die größere werdende Spaltung auf dem Arbeitsmarkt auslässt.

"Für Konservative ist schwer zu verstehen, dass manches verändert werden muss, wenn vieles von dem erhalten werden soll, was sich bewährt hat und einer Gesellschaft im Wandel Halt gibt. Radikalliberale mit einem Hang zur Diskreditierung staatlicher Aktivitäten fremdeln mit der Logik, dass erst ein handlungsfähiger Staat über öffentliche Leistungen und Regelsetzungen die Grundlagen schafft, auf denen sich einzelwirtschaftliche Interessen ohne selbstzerstörerische Tendenz entfalten können. Ihnen leuchtet auch nur schwerlich ein, dass Freiheit ohne sozialen Ausgleich und intakte staatliche Institutionen gefährdet ist, weil die Zügellosigkeit einiger die Freiheit vieler einschränkt und eine krasse Wettbewerbsgesellschaft ihre Verlierer auf die Barrikaden treiben kann. Sozialdemokraten wiederum vergessen gelegentlich, dass erst erwirtschaftet werden muss, was anschließend verteilt werden kann. Und einigen wohlsituierten Anhängern der Ökologiebewegung leuchtet es nur schwerlich ein, dass erfolgreicher Umwelt- und Klimaschutz technologisches Know-how und industrielle Kapazitäten voraussetzt."

Das Zitat umfasst den ersten Abschnitt. Quergelesen klingt das sehr fein, etwas kritischer betrachtet, doch eher etwas pauschalisiert. Insgesamt gesehen handelt es sich hier um eine Analyse mit wohlfeilen Worten. Mehr aber auch nicht. Man findet hier nichts Neues, was nicht auch schon viel früher woanders, wie z.B. auf den Nachdenkseiten erkannt wurde. Und typisch Politiker, wo sind die Lösungsansätze? Oder möchte man sich nur in Stellung bringen für höhere Ämter?

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